Tätigkeitsbericht der vergangenen Jahre

Jahresbericht der Sozialkommission 2016 / 2017

Der Kommission gehörten im vergangenen Club Jahr 2016/17 neben dem Unterzeichnenden Rinaldo Jendly und Beat Egger an.

Bei Anfragen für finanzielle Unterstützung galt unverändert die Richtlinie, primär regionale Projekte zu berücksichtigen (60%) und sich national und international vor allem dann zu engagieren, wenn ein Mitglied unseres Clubs involviert ist (40%).

Im vergangenen Club Jahr 2016/17 hat die Sozialkommission eine „Charta“ erstellt, welche im April 2017 vom Vorstand verabschiedet wurde. In dieser wird u.a. folgendes festgehalten und definiert:

Zweck

  • Fördert Organisationen ohne Profitgedanken.

  • Unterstützung von Kindern und Jugendlichen mit einem gesundheitlichen und/oder gesellschaftlichen Nachteil.

Bearbeitung Anträge:

  • Von mindestens einem Kiwanis-Mitglied als „Pate“ der Sozialkommission schriftlich zugestellt. 

  • Bei Direktzustellung bearbeitet die Sozialkommission nur Anträge von regionalen Organisationen.

Finanzieller Bedarf:

  • Die Sozialkommission achtet darauf, dass 60% regionale und 40% nationale und internationale Organisationen unterstützt werden.

  • Das jährliche Budget soll das Eigenkapital vom Sozialfonds CHF 20‘000.00 nicht unterschreiten aber auch nicht CHF 50‘000.00 übersteigen.

Jährliche Aktionen:

  • Mindestens eine Sammelaktion innerhalb vom Kiwanis und eine externe Sammelaktion zu organisieren.

  • Fördert das freiwillige Engagement von Kiwanis-Mitgliedern im Rahmen der entstehenden Unkosten (Beispiel: Verpflegung, Transport, Material, nicht abschliessend).

Diese Charta soll es der Sozialkommission und unserem Club inskünftig erleichtern, auf welche Anträge (Projekte) wir eingehen und unterstützen wollen.

Regional & International Anlässlich des letztjährigen Martinsmarktes in Düdingen hat der Kiwanis-Club Fryburg-Sense-See an seinem Marktstand eine Sammelaktion zugunsten des Projektes Stars vor Life von Tobias Lehmann durchgeführt. Dieser Verein setzt sich für krebskranke Menschen, insbesondere Kinder und Jugendliche ein. Anlässlich des Martinsmarktes haben wir den ganzen Tag diverse Köstlichkeiten verkauft: Kaffee, Gipfeli, Chili Con Carne, Wein, Kuchen etc. Der daraus resultierte Nettogewinn betrug etwas mehr als CHF 1'000.

Der Stars for Life haben wir anlässlich des Benefiz Hockeyspiels vom 12. Februar 2017 in Düdingen einen Check von CHF 5'000 übergeben.  

Regional haben wir auch einen Unterstützungsantrag des Franziskanerklosters Freiburg und an deren verbundenen Institutionen gutgeheissen. Das Franziskanerkloster kümmert sich um Benachteiligte und stellt diesen diverse Angebote bereit. Ein Angebot ist die „Tischlein-deck-dich“ Organisation, eine Stiftung, welche Lebensmittel, die nicht mehr verkauft aber ohne Einschränkungen noch konsumiert werden können, wöchentlich von den Grosshändlern eingesammelt und via einem Vertriebsnetz an Menschen, insbesondere an Familien mit vielen Kindern und einem kleinem Finanzbudget gegen einen symbolischen Franken abgibt.

Wir haben dem Franziskanerkloster für diese Aktivitäten einen Spenderbeitrag von CHF 8'000 gutgeheissen. Dieser Betrag wird in zwei Tranchen von je CHF 4'000 über 2 Vereinsjahre (2016/17 und 2017/18) ausbezahlt.

Auf nationaler Ebene haben wir für den jährlich vergebenen Kiwanis Preis, welcher mit einem Check von jeweils CHF 10'000 prämiert wird, das Projekt „Stars for Life“ vorgeschlagen. Für unsere Teilnahmen an diesem Wettbewerb haben wir zusammen mit Tobias Lehmann ein Dossier von 40 Seiten zusammengestellt. Dabei geht es im Besonderen darum, die ehrenamtliche Tätigkeit beim jeweiligen Projekt hervorzuheben. Leider hatte es nicht ganz gereicht, unser Kandidat (Dossier) war in den vorderen Rängen. Gewonnen hat der Kanditatenvorschlag des KC Bozen.

Auf internationaler Ebene unterstützten wir den Verein „Santé et Action Communautaires“ (SAAC) in Togo (Waisenhaus, Schule, Agrarprojekt), welcher Michel Nayo, ehemaliger Rotkreuz-Delegierter in Lomé / Togo, initiierte mit dem Ziel, namenlosen Kindern eine Existenz, Identität und Ausbildung zu ermöglichen. KF Samuel Stress und KF Robert Neun betreuen als Paten unseres Clubs seit 2008 dieses nachhaltige Hilfswerk. Insgesamt unterstützen wir das Projekt nochmals mit einem Betrag von CHF 7'000. Die eine Hälfte unserer Spende wurde im abgelaufen Vereinsjahr ausbezahlt, die andere Hälfte der Spende wir im kommenden Vereinsjahr ausbezahlt.

Im Weiteren haben wir auch in diesem Jahr, zum zweiten Mal nach 2015/16, die Stiftung Nuru, aus Alterswil (www.stiftungnuru.ch) unterstützt. Die Stiftung Nuru wurde von Milena Schaller gegründet. Diese hat zum Ziel, in Tansania den Bau einer Geburtseinrichtung zu realisieren, um Müttern und Kindern eine medizinisch betreute Schwangerschaft, Geburt und Nachgeburtszeit zu ermöglichen. Zudem soll für Kinder unter fünf Jahren eine medizinische Betreuung gewährleistet werde. Für die Beschaffung eines neuen Ultraschallgeräts (CHF 12'000) im NURU-Hospital in Tansania haben wir entschieden der NURU Stiftung im abgelaufenen Vereinsjahr einen Betrag von CHF 3'000 zu spenden.  

Auch im Clubjahr 2016/2017 wurde in Zusammenarbeit mit dem Weingut „CAVE ET DOMAINE DU PETIT CAHÂTEAU“ mit der Familie Simonet von Môtier, die traditionelle Weinaktion durchgeführt. Dabei konnten wir einen Erlös von knapp CHF 2’900 erzielen. Dies ist etwas weniger als in den Vorjahren.

Präsident Sozialkommission Roland Burger

Jahresbericht der Sozialkommission 2015/2016 

Der Kommission gehörten im vergangenen Clubjahr neben dem Unterzeichnenden neu Rinaldo Jendly und Patrick Heller an. Leider hat Patrick Heller kürzlich seinen Rücktritt aus dem Kiwanis-Club erklärt. Neu wird ab dem Clubjahr 2016/2017 Beat Egger der Kommission angehören. Ich danke Beat für seine Bereitschaft in der Sozialkommission mit Elan und Engagement mitzumachen. 

Was den Stand der Sozialkasse angeht, verweise ich auf die Ausführungen von Treasurer Jean-Louis Jungo. 

Bei Anfragen für finanzielle Unterstützung war unverändert Richtlinie, primär regionale Projekte zu berücksichtigen (60%) und sich national und international vor allem dann zu engagieren, wenn ein Mitglied unseres Clubs involviert ist (40%).  

Regional & International Anlässlich des letztjährigen Martinsmarktes in Düdingen hat der Kiwanis-Club Fryburg-Sense-See an seinem Marktstand eine Sammelaktion zugunsten des Projektes NURU von Frau Milena Schaller durchgeführt. Die Stiftung Nuru, Alterswil (www.stiftungnuru.ch) hat zum Ziel, in Tansania den Bau einer Geburtseinrichtung zu realisieren, um Müttern und Kindern eine medizinisch betreute Schwangerschaft, Geburt und Nachgeburtszeit zu ermöglichen. Zudem soll für Kinder unter fünf Jahren eine medizinische Betreuung gewährleistet werde. 

 

Insgesamt haben wir Spenden von CHF 4'234.60 eingenommen! Dabei haben wir auch diverse Produkte (Kerzen, Anisbiscuits, Bretzeln) der SSB, Sensler Stiftung für Behinderte mit einem Gesamtwert von CHF 1360 verkauft (Nettorerlös rund CHF 3'000). Wir waren tief beeindruckt vom grossen persönlichen Engagement von Milena Schaller und konnten ihr einen Check mit dem stolzen Betrag von 3‘000 Franken überreichen.  

 

Im September 2015 hat in Tafers die Seisler Mäss stattgefunden. An diesem Anlass waren die drei Seviceclubs Rotary, Lions und Kiwanis mit einem Stand vertreten. Aufgrund der gesammelten Spenden (Einnahmen von CHF 19'200, nach Abzug der Kosten von CHF 9'700 verblieb ein Nettoerlös von CHF 9'500) sowie der zusätzlichen Beiträge der Clubs (rund CHF 8500) wurden die drei folgenden Vereine mit einem Gesamtbetrag von CHF 18'000 unterstützt (je CHF 6'000 pro Serviceclub): 

Vor rund einem Jahr haben wir die Interessengemeinschaft (IG) Spielplatz St. Antoni mit einem Beitrag von CHF 1'000 unterstützt. Dank unserer und vieler anderer Spenden konnte so im Dorf St. Antoni ein neuer Kinder-Spielplatz gebaut werden. "Kiwanis-Pate" für dieses Projekt war Emanuel Waeber. 

Auf nationaler Ebene haben wir im vergangenen Clubjahr keine Aktivitäten und Projekte unterstützt. 

Auf internationaler Ebene unterstützten wir wiederum den Verein „Santé et Action Communautaires“ (SAAC) in Togo(Waisenhaus, Schule, Agrarprojekt), welcher Michel Nayo, ehemaliger Rotkreuz-Delegierter in Lome/Togo, initiierte mit dem Ziel, namenlosen Kindern eine Existenz, Identität und Ausbildung zu ermöglichen. KF Samuel Stress kennt und begleitet dieses Hilfswerk, welches von unserem Club seit 2008 unterstützt wird. Viele Clubmitglieder haben sich in Form von Patenschaften (CHF 50.00 pro Jahr) für drei Jahre engagiert. Die letzte Patenaktion wurde im Dezember 2015 unter der Leitung von KF Robert Neun durchgeführt. Insgesamt haben wir das Projekt mit einem Betrag von CHF 5'000 (je CHF 2'500 aus der Patenschaft und der Sozialkasse) unterstützt.  

Mehrere Gesuche für finanzielle Unterstützung wurden abgelehnt. 

Auch im Clubjahr 2015/2016 wurde in Zusammenarbeit mit dem Weingut der Burgergemeinde der Stadt Murten "Cru de l'Hôpital", Christian Vessaz von Môtier-Vully die traditionelle Weinaktion durchgeführt. Dabei konnten wir einen Erlös von CHF 3'090.40 erzielen. Dies entspricht in etwa den Erlösen aus den Vorjahren. 

Rinaldo Jendly und Patrick Heller, als Mitglieder der Sozialkommission,   

  • Dem Clubvorstand unter der Führung von Präsident Markus Stritt, der sich sehr stark für die sozialen Aktivitäten des Clubs eingesetzt hat, und schliesslich

  • an alle KF, welche die Sozialkommission sowohl zeitlich als auch finanziell unterstützen (z.B. Martins Märit, Weinaktion, Patenschaften Togo).  

Roland Burger, Präsident Sozialkommission 

Jahresbericht der Sozialkommission 2014/2015  

Der Kommission gehörten im vergangenen Clubjahr neben dem Unterzeichnenden weiterhin Robert Neun und Roland Burger an. Was den Stand der Sozialkasse angeht, wird auf die Ausführungen von Treasurer Jean-Louis Jungo  verwiesen.  

Bei Anfragen für finanzielle Unterstützung war unverändert Richtlinie, primär regionale Projekte zu berücksichtigen (60%) und sich national und international vor allem dann zu engagieren, wenn ein Mitglied unseres Clubs involviert ist (40%).  

Regional ist der KC FSS beim Forsthaus Hölli engagiert, wo er sich langfristig an einem nachhaltigen Projekt durch aktiven Einsatz und finanzielle Unterstützung beteiligen will. Das Projekt soll Kindern und Jugendlichen dienen, Clubaktivitäten sollen gefördert werden und unsere Mitwirkung soll nach aussen sichtbar sein. Im Vorjahr war ein finanzieller Beitrag von CHF 10‘000 geleistet worden und an zwei Tagen hatten Kiwaner an der Erstellung des Kiwanis-Platzes mitgearbeitet. Es wurde eine Steinplatte mit einer Inschrift angebracht. Der Club trug CHF 5‘790.00 der Kosten für die Erstellung des Platzes und für die Steinplatte. Das Sponsoring der Firma Rappo Hoch- und Tiefbau AG, KF Urs Rappo, belief sich auf CHF 3‘082.10. Der Sommeranlass des Clubs fand am 25. Juni 2015 wiederum im Forsthaus statt. An der letzten GV des Fördervereins wurde KF André Schmutz in den Vorstand gewählt.  

Der KC FSS hatte in den letzten Jahren zweimal Kurse der Familienbegleitung Freiburg mit einem Sponsorenbeitrag von je CHF 3‘360.00 unterstützt. In diesem Jahr konnte das verspätet gestellte Gesuch nicht berücksichtigt werden. Es erscheint jedoch sinnvoll, dieses innovative Projekt, das Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder zwischen null und sieben Jahren unterstützt und das 2013 mit dem Preis des Kantons für Sozial- und Jugendarbeit ausgezeichnet wurde, in Zukunft wieder zu unterstützen. 

Am 1. Dezember 2014 gaben hochbegabte Kinder und Jugendliche, Schüler einer Musikschule in der Ukraine, in Düdingen ein Konzert, das von KF Bernhard Zurbriggen und Robert Schwaller mitorganisiert und unterstützt wurde. Die Sozialkasse des KC FSS übernahm die Verpflegungskosten dieses Abends von CHF 852.70.  

Im Rahmen der Aktivitäten der Freizeitgruppe Träff für Menschen mit und ohne Behinderung nahmen Kiwaner am 11. Juli 2015 an einem Grillabend bei der ssb in Tafers teil.   

Auf nationaler Ebene leisteten wir für das Eliminate-Projekt des Distrikts (zusammen mit Unicef, Impfkampagne gegen den Starrkrampf) einen weiteren finanziellen Beitrag, diesmal CHF 1‘000.00. Dieses Projekt endet 2015.  

Auf internationaler Ebene war unser Hauptprojekt wiederum der Verein „Santé et Action Communautaires“ (SAAC) in Togo (Waisenhaus, Schule, Agrarprojekt), welche Michel Nayo, ehemaliger Rotkreuz-Delegierter in Lome/Togo, initiierte mit dem Ziel, namenlosen Kindern eine Existenz, Identität und Ausbildung zu ermöglichen.  KF Samuel Stress kennt und begleitet dieses Hilfswerk, welches von unserem Club seit 2008 unterstützt wird. Viele Clubmitglieder haben sich in Form von Patenschaften  (CHF 50.00 pro Jahr) für drei Jahre engagiert, was zusammen mit dem Beitrag der Sozialkasse auch 2014/2015 eine Unterstützung von gesamthaft rund CHF 5‘000.00 ergibt. Die letzte Patenaktion wird im Dezember 2015 unter der Leitung von KF Robert Neun stattfinden. Zudem wurde in diesem Jahr ein zusätzlicher Betrag von CHF 2‘286.37 für die Anschaffung einer  Sojamühle gesprochen. Auch dieses Projekt verdient unsere weitere Unterstützung.  

Im Sommer 2014 weilte KF André Zühlke in Kolumbien und half mit, für Slumbewohner ein einfaches Haus zu erstellen, dies für die Hilfsorganisation „Un techo para mi pais“. Wir unterstützten dieses Projekt mit CHF 2‘000.00. Im Januar 2015 erstatte Estefany Cardenas anlässlich eines Meetings Bericht über die Organisation und das konkrete Projekt.  

Mehrere Gesuche für finanzielle Unterstützung wurden abgelehnt.  

Wiederum wurde die traditionelle Weinaktion durchgeführt. Dagegen kam das in Aussicht genommene Nachtskifahren in Schwarzsee nicht zustande.  

Für die Unterstützung, das Engagement und das Vertrauen habe ich einen grossen Dank auszusprechen, der zuerst  an Robert Neun und Roland Burger als Mitglieder der Sozialkommission geht, dann an den Clubvorstand unter Führung von President Thomas Meyer, der sich sehr  stark für die sozialen Aktivitäten des Clubs eingesetzt hat, und schliesslich an alle KF, die diese finanziell unterstützen (z.B. Weinaktion, Patenschaften Togo). Ich danke Roland Burger, Patrick Heller und Rinaldo Jendly für ihre Bereitschaft, sich von jetzt an um die sozialen Aktivitäten des KC FSS zu kümmern, und bitte alle, sie nach Möglichkeit zu unterstützen.   

Düdingen, 3. September 2015  

Reinold Raemy, Präsident Sozialkommission 

Jahresbericht der Sozialkommission 2013/2014

Der Kommission gehörten im vergangenen Clubjahr neben dem Unterzeichnenden weiterhin Robert Neun und Roland Burger an. Was den Stand der Sozialkasse angeht, wird auf die Ausführungen von Treasurer Gilbert Bühler  verwiesen.

Bei Anfragen für finanzielle Unterstützung war unverändert Richtlinie, primär regionale Projekte zu berücksichtigen (60%) und sich national und international vor allem dann zu engagieren, wenn ein Mitglied unseres Clubs involviert ist (40%).

Regional stand das Projekt Forsthaus Hölli im Mittelpunkt, bei dem KF Felix Bürdel engagiert ist. Für unseren Club geht es hier darum, sich langfristig an einem nachhaltigen Projekt in der Region durch aktiven Einsatz und finanzielle Unterstützung zu beteiligen. Das Projekt soll Kindern und Jugendlichen dienen, Clubaktivitäten sollen gefördert werden und unsere Mitwirkung soll nach aussen sichtbar sein. Im Clubjahr wurde ein finanzieller Beitrag von CHF 10‘000 geleistet, an zwei Tagen arbeiteten Kiwaner an der Erstellung des Kiwanis-Platzes mit und am 26. Juni 2014 fand ein erstes Meeting im Forsthaus statt. Mit CHF 300.00 wurde das 10 Jahre-Jubiläum der Ludothek Tafers unterstützt. Einigen Bewohnern der Alters- und Pflegeheime Tafers und Giffers konnten wir mit “Kiwanis-Wein“ eine Freude machen. Schliesslich fand zwischen Februar und Mai 2014 in Düdingen der Kurs der Familienbegleitung Freiburg („Erziehung und Beziehung heute“, 4 Abende) statt, den wir mit einem Sponsorenbeitrag von CHF 3‘360.00 unterstützt hatten. Die Zusammenarbeit mit dem Verein Forsthaus Hölli und mit der Familenbegleitung soll weitergeführt werden.

Auf nationaler Ebene leisteten wir für das Eliminate-Projekt des Distrikts (zusammen mit Unicef, Impfkampagne gegen den Starrkrampf) erneut einen finanziellen Beitrag, diesmal CHF 2‘000.00. Dieses Projekt dauert noch bis 2015.

Auf internationaler Ebene war unser Hauptprojekt wiederum die  Aktion für namenlose Waisenkinder in Togo (Waisenhaus, Schule, Agrarprojekt), welche Michel Nayo, ehemaliger Rotkreuz-Delegierter in Lome/Togo, initiierte mit dem Ziel, diesen Kindern eine Existenz, Identität und Ausbildung zu ermöglichen.  KF Samuel Stress kennt und begleitet dieses Hilfswerk,  welches von unserem Club seit 2008 unterstützt wird. Viele Clubmitglieder haben sich in Form von Patenschaften  (CHF 50.00 pro Jahr) für drei Jahre engagiert, was zusammen mit dem Beitrag der Sozialkasse auch 2013/2014 eine Unterstützung von gesamthaft rund CHF 5‘000.00 ergibt. Es erscheint sinnvoll, diese Unterstützung fortzusetzen. Anfang August weilte KF André Zühlke in Kolumbien und half mit, für Slumbewohner ein einfaches Haus zu erstellen, dies für die Hilfsorganisation „Un techo para mi pais“. Wir unterstützen dieses Projekt mit CHF 2‘000.00. Mit CHF 1‘000.00 wurde das Hilfswerk „Shishu Mandir“ (Bangalore, Indien) unterstützt, ein Hospital und Kinderheim, dies auf Vorschlag von KF Walter Knüsli.

Wiederum wurde die traditionelle Weinaktion (Ergebnis CHF 2‘873.65) durchgeführt,  zudem ein Fussball-Wm-Toto, organisiert von Roland Burger, aus dem ein respektabler Gewinn von CHF 3‘648.00 resultierte.

Für die Unterstützung, das Engagement und das Vertrauen habe ich einen grossen Dank auszusprechen, der zuerst  an Robert Neun und Roland Burger geht, vor allem für die Leitung des Projekts Togo (Robert) und die Organsiation der Wm-Anlässe (Roland), dann an den Clubvorstand unter Führung von President André Schmutz, der sich sehr  stark für die sozialen Aktivitäten des Clubs eingesetzt hat, und schliesslich an alle KF, die finanziell (Weinaktion, Wm-Toto, Patenschaften Togo) und tatkräftig (Forsthaus Hölli) geholfen haben, namentlich Urs Rappo, der die Erstellung des Kiwanis-Platzes in die Hand genommen hat, und Hubert Lehmann, der die technische Infrastruktur für den Wm-Anlass in Burgbühl zur Verfügung gestellt hat.

Düdingen, 4. September 2014

Reinold Raemy, Präsident Sozialkommission 

Jahresbericht der Sozialkommission 2012/2013

Der Kommission gehörten im vergangenen Clubjahr neben dem Präsidenten weiterhin Robert Neun und Roland Burger an. Was den Stand der Sozialkasse angeht, wird auf die Ausführungen von Treasurer Gilbert Bühler  verwiesen.

 Die Kommission behandelte mehrere Anfragen für finanzielle Unterstützung. Richtlinie war unverändert, primär regionale Projekte zu berücksichtigen (60%) und sich national und international vor allem dann zu engagieren, wenn ein Mitglied unseres Clubs involviert ist (40%).  Einige Gesuche (wie Aiducation International, ALS-Patienten, Schweizer Berghilfe, Vereinigung Freiburger Bibliotheken) entsprachen diesen Kriterien nicht und wurden abgelehnt.

Regional unterstützten wir wiederum die Familienbegleitung Freiburg, welche Präventionsprojekte im Erziehungsbereich ausführt, mit CHF 3‘360, die für einen Kurs in Düdingen eingesetzt wurden („Erziehung und Beziehung heute“, 4 Abende). In der Ausschreibung und auch bei den Kursen selber wurde auf dieses Sponsoring hingewiesen.

Auf nationaler Ebene leisteten wir für das Eliminate-Projekt des Distrikts (zusammen mit Unicef, Impfkampagne gegen den Starrkrampf) erneut einen finanziellen Beitrag von CHF 1‘000.00. Dieses Projekt dauert noch bis 2015.

Nach dem Vortrag von Br aD Jürg Keller über die militärische Anlage Gurmels ging ein Betrag von CHF 500.00 an den von ihm präsidierten Verein, der Kulturgüter vor dem Untergang schützt.

Auf internationaler Ebene war unser Hauptprojekt die  Aktion für namenlose Waisenkinder in Togo (Waisenhaus, Schule, Agrarprojekt), welche Michel Nayo, ehemaliger Rotkreuz-Delegierter in Lome/Togo, initiierte mit dem Ziel, diesen Kindern eine Existenz, Identität und Ausbildung zu ermöglichen.  KF Samuel Stress kennt und begleitet dieses Hilfswerk,  welches von unserem Club seit 2008 schon mehrmals unterstützt wurde. Nunmehr konnte KF Robert Neun bewirken, dass aus dem Budget „OneDollarforOneChild“ CHF 5‘000.00 für diese Aktion zur Verfügung gestellt wurden. Auf seine Initiative hin wurden die Clubmitglieder ersucht, sich in Form von Patenschaften  (CHF 50.00 pro Jahr) für drei Jahre zu engagieren. Dies ergab 2012/2013 rund CHF 2‘000.00 und aus der Sozialkasse wurden CHF 3‘000.00 beigesteuert, so dass diese Aktion mit rund CHF 5‘000.00 unterstützt wurde.

Für das Projekt „Un techo para mi pais“ in Kolumbien wurden 2‘000.00 zugesagt. Dieser Betrag wird im Sommer 2014 ausbezahlt, wenn KF André Zühlke nach Kolumbien reisen und bei einem Hausbau selber mitwirken wird.

 In der Zukunft wollen wir für soziale Aktivitäten regional wie bisher mit Institutionen wie der Sensler Stiftung für Behinderte (ssb), den Amtsvormundschaften und der Familienbegleitung in Verbindung bleiben. Zudem prüfen wir zusammen mit dem Vorstand, wie eine längerfristige und nachhaltige Mitwirkung beim Projekt Forsthaus Hölli, Plasselb, bei dem KF Felix Bürdel engagiert ist, aussehen könnte. International  steht die Aktion für namenlose Waisenkinder in Togo im Vordergrund, mit der via Samuel Stress weiterhin enge Kontakte bestehen.

Ich danke den Mitgliedern der Kommission und des Vorstands für ihre Arbeit und allen Mitgliedern für das Vertrauen.

Düdingen, 5. September 2013

Reinold Raemy, Präsident Sozialkommission 

Jahresbericht der Sozialkommission 2011/2012

Die Kommission hatte mehrere Anfragen für finanzielle Unterstützung zu behandeln. Richtlinie war, primär regionale Projekte zu berücksichtigen (60%) und sich national und international vor allem dann zu engagieren, wenn ein Mitglied unseres Clubs involviert ist (40%). Nach den Jubiläumsaktionen in den Vorjahren, mit unter anderem CHF 30‘000 für die Amtsvormundschaften des Sensebezirks und die Sozialdienste des Senseoberlandes, und nach dem Abschluss des grossen Projekts „Es werde Licht“ wurde mit den Mitteln eher haushälterisch umgegangen, was auch daran lag, dass nicht allzu viele geeignete Gesuche gestellt wurden.

Regional unterstützten wir die Familienbegleitung Freiburg, welche Präventionsprojekte im Erziehungsbereich ausführt, mit CHF 3‘360, die für einen Kurs in Düdingen eingesetzt wurden (4 Abende). In der Ausschreibung und auch bei den Kursen selber wurde auf dieses Sponsoring hingewiesen.

Die Kosten für die Beteiligung beim 20 Jahr-Jubiläum der Freizeitgruppe „Träff für Menschen mit und ohne Behinderung“ bei der ssb Tafers beliefen sich auf CHF 500. Ich danke Roland Burger, Mitglied der Kommission, für die Organisation und den 24 Kiwanern (mit Familienangehörigen) für ihre Mitwirkung,  obwohl der Anlass am 14. Juli und damit mitten in der Ferienzeit stattfand. Der Termin stand zum vornherein fest und wir wurden angefragt. Damit konnte unsere langjährige Beziehung mit der ssb erneut gepflegt werden.

Auf nationaler Ebene leisteten wir für das Eliminate-Projekt des Distrikts (zusammen mit Unicef, Impfkampagne gegen den Starrkrampf) einen finanziellen Beitrag von CHF 1‘000.00, verzichteten aber auf weitere Aktionen. Dieses Projekt dauert noch bis 2015 und es sollen jährliche Sammeltage stattfinden.

Nach dem Vortrag der Direktorin der Strafanstalt Hindelbank ging ein Betrag von CHF 500.00 an den Sozialfonds dieser Institution.

Auf internationaler Ebene unterstützen wir auf Vorschlag von Clubmitgliedern Projekte, an denen sie sich selber beteiligen,  die sie selber unterstützen oder mit denen sie  besonders verbunden sind:

CHF 3‘000.00 für die Aktion namenloser Waisenkinder in Togo, welche Michel Nayo, ehemaliger Rotkreuz-Delegierter in Lome/Togo, initiierte mit dem Ziel, diesen Kindern eine Existenz, Identität und Ausbildung zu ermöglichen. Wir haben diese Aktion mehrmals unterstützt (Waisenhaus, Schule, Agrarprojekt) und KF Samuel Stress kennt und begleitet sie.

CHF 1‘000 für die Stiftung „La Maison des Enfants“ , welche die „Munsel School“ für behinderte Kinderin Ladakh/Nordindien unterstützt. KF Markus Stritt kennt die Stiftung und auch die Gründerin und Leitern dieser Schule, eine Tessinerin. Unser finanzieller Beitrag wird konkret für ein behindertes 12jähriges Mädchen eingesetzt, welches einen Rollstuhl, einen Spezialtisch und eine permanente Betreuungsperson benötigt und ohne dies keine schulische Ausbildung geniessen könnte.

CHF 1‘000 für eine ähnliche Schule in Mardala/Südindien. Über einen Priester-Doktoranden, der für diese Schule arbeitet, schlug KF Fritz Oser die Unterstützung  dieser Schule vor  (Infrastruktur: Bauten, Tische, Stühle, Computer).

CHF 1‘000 für ein Augenpräventionsprojekt in Swaziland, das von Robert Neun begleitet wird.  

Drei Gesuche wurden abgelehnt, mangels genügenden Bezugs zur Region oder zu Mitgliedern: pro integral (Menschen mit Hirnverletzung), miva Schweiz (Hilfe für Transport- und Kommunikationsmittel in der 3. Welt, hier Fahrzeug in Bolivien) und Kinderhilfe Volkersdorf/Deutschland (einmonatige Kuraufenthalte für Kinder aus der Region Tschernobyl).

Was den Stand des Sozialfonds angeht, sei auf die Ausführungen von Gilbert Bühler, Treasurer, verwiesen.

Die Vergabung von KF Edwin Haselbach (CHF 1000 zugunsten einer Sozialaktion im Sensebezirk) wird ganz herzlich verdankt.

Am 21. Juli 2012 wäre die „Ladies night“ in Froidedeville auf dem Programm gestanden, ein Anlass gedacht als Dankeschön für die Unterstützung der sozialen Anliegen durch die Mitglieder und zugleich mit dem Zweck, einen Beitrag für die Sozialkasse zu erzielen. Mangels genügender Anmeldungen wurde er abgesagt. Dieser Anlass stand und fiel mit  Froideville und es wäre schwierig gewesen, ihn ausserhalb der Sommerferien durchzuführen. Deshalb wurde auf einen zweiten Versuch verzichtet. Ich danke Robert Neun, ebenfalls Mitglied der Sozialkommission, für seine Bemühungen. Ich glaube, dass viele die Idee an sich gut gefunden haben. Vielleicht kann etwas Ähnliches in anderer Form auf die Beine gestellt werden.

Schwerpunkt der sozialen Aktivitäten soll in der Zukunft regional weiterhin die Zusammenarbeit mit der ssb sein und zudem prüfen wir die Mitwirkung beim Projekt Forsthaus Hölli, Plasselb. International  steht die Aktion für namenlose Waisenkinder in Togo im Vordergrund, mit der via Samuel Stress enge Kontakte bestehen.

Ich danke den Mitgliedern der Kommission und des Vorstands für ihre Arbeit und allen Mitgliedern für das Vertrauen.

Düdingen, 6. September 2012

Reinold Raemy, Präsident Sozialkommission

Tätigkeitsbericht 2011

Urs Rappo, Präsident der Sozialkommission informiert uns über das abgelaufene Clubjahr wiefolgt:

Das letzte Clubjahr war nochmals von den Jubiläumsaktionen geprägt. Bereits unmittelbar nach der letzten Generalversammlung fand am 11.September 2010 unsere grosse Jubiläumsgala zugunsten der Kinder- und Familienhilfe in der Region statt. Ein Grossaufwand für unseren Club und ein Riesenerfolg für die Aktion. Die Bilder dieses Abends werden im Anschluss an die GV gezeigt. Am 13. November 2010 hat unser Club für die Jahres- Hauptaktion am Martinsmarkt in Düdingen Suppe verkauft. Auch dieser Anlass hat einen schönen Beitrag in unsere Kasse gebracht und zusätzlich unseren Club und die Aktivitäten von Kiwanis den Senslern bekannter gemacht.

Das Golfturnier, initiiert von unserem KF Haering Herbert vom 02.Mai 11 hat den Sammelerfolg nochmals in die Höhe schnellen lassen. Herbert wird anschliessend an die GV noch kurz darüber berichten. Und nicht zu guter letzt trägt unsere letzthin abgeschlossene jährliche Weinaktion, unter der jeweiligen Leitung des Clubpräsidenten, zum vollen Sammelerfolg des Jubiläumsjahres bei. Die detaillierten Einnahmen- Beträge sind aus der Rechnung ersichtlich. Folgende Projekte durften wir in diesem Clubjahr noch unterstützen oder abschliessen. Wir haben die Projektunterstützung von Explore- it mit der Zahlung von 5‘000.- Fr und dem Besuch einer Schulklasse im Schönberg am 17.November 12010 abgeschlossen. Bei diesem Besuch durften einige Kiwaner unseres Clubs hautnah erleben, mit welcher Begeisterung Primarschüler die physikalischen Gesetze mit dem praktischen Bausatz kennenlernten. Wir wünschen unserem KF Zurbriggen Bernhard weiterhin viel Enthusiasmus, das Projekt voranzutreiben.

Mit der Zahlung von 2000.- Fr. für die Streit- Schlichtungsvorlage und die Einführung in den Primarschulen Ende letztes Jahr haben wir auch diese Jubiläumsaktion abgeschlossen.

Ich zitiere aus einem Mail des Schulinspektorates von Tafers: „ ….. und in den Schulhäusern machen sich die Streitschlichtungsbänder sehr gut und helfen mit, die Regeln der Streitschlichtung einzuhalten und zu vertiefen.“ Ende 2010 hat der Vorstand nochmals das Projekt Togo mit 2‘000.- Fr. unterstützt. Unser KF Samuel Stress war mit dem SRK in der Region tätig und hat sich dort nebenamtlich vergewissern können, dass unsere bereits mehrmalige Unterstützung direkt und seriös für die Unterstützung mittelloser Kinder eingesetzt wird beim Projekt „ Santé et Communauté“. Die riesige Sammlung von Berichten und Belegen des Projektes in unserem Besitz ist imposant, gibt uns aber auch ein gutes Gefühl, die richtige Sache unterstützt zu haben.

Am Sommerbrunch bei unserem geschätzten Präsidenten KF Schaller Patrik durften wir die Hauptaktion für die Kinder- und Familienhilfe in der Region des Jubiläumsjahres abschliessen.

Wir erinnern uns gut an das Budgetziel von mindestens 10‘000.- Fr.! Mit der symbolischen Übergabe des Checks an Herr Eltschinger, Vertreter der Amtsvormundschaften des Sensebezirkes und Sozialdienste des Oberlandes im Betrage von total 30‘000.- Fr. haben wir unser Ziel weit übertroffen. Stolz darf unser Club darauf sein! Gleichentags unterstützen wir die Stiftung Orphan- Biotec ( Seltene Krankheiten ) mit 3000.- Fr. Schliesslich haben wir die Vereinigung Insième zum 50- jährigen Jubiläumsfest in Les Buissonnets am letzten Samstag, den 03.September 2011 tatkräftig mit Geschirrwaschen, abräumen und Parkplatzzuweisungen unterstützt. Ganz persönlich möchte ich mich am Ende meiner Tätigkeit in der Sozialkommission bedanken bei KF der Sozialkommission für die tatkräftige und engagierte Arbeit, dem Vorstand und den Clubmitgliedern für die volle Unterstützung. Der neuen Kommission wird die noble und befriedigende Arbeit nicht ausgehen. Es stehen  bereits einige prüfenswerte Gesuche um Unterstützung an und nicht zu vergessen gilt es, die vielen Ideen und Inputs unserer Clubmitglieder am Anfang unseres Jubiläumsjahres möglichst noch in die Tat umsetzen zu können.